Team von EB Lasertechnik an der Laseranlage in Pforzheim

Branchen, für die wir fertigen

Jede Branche stellt eigene Anforderungen an eine Kennzeichnung. Im Maschinenbau muss sie Öl und Späne überstehen, in der Medizintechnik das Autoklav, in der Gastronomie die Spülmaschine. Bei Uhrenteilen entscheidet dagegen die Optik. Wir arbeiten für alle diese Bereiche — und wählen Verfahren und Parameter nach der Belastung aus, der die Kennzeichnung im Einsatz standhalten muss.

Woran sich die Branchen unterscheiden

Die Belastung im Einsatz. Eine Kennzeichnung auf einem Maschinenbauteil muss Kühlschmierstoffe und Späne überstehen. Auf einem chirurgischen Instrument geht es um wiederholte Sterilisation im Autoklav. Bei Besteckteilen um aggressive Reiniger in der Spülmaschine. Dieselbe Gravur wäre in jedem dieser Fälle die falsche Antwort.

Die geforderte Lesbarkeit. In der Rückverfolgbarkeit muss ein Code von einem Lesegerät sicher erfasst werden — dort zählt Kontrast und Modulgröße. Bei Uhren- und Schmuckteilen zählt dagegen die Optik: Eine Gravur, die technisch perfekt, aber unruhig wirkt, ist unbrauchbar.

Die Dokumentationstiefe. Automotive und Medizintechnik verlangen, dass jedes Teil einzeln identifizierbar bleibt. Im Werbemittelbereich reicht dieselbe Gravur auf allen Teilen.

Der Werkstoff. Edelstahl, eloxiertes Aluminium, Titan, technische Kunststoffe, Edelmetalle, Holz und Leder — jede Branche bringt ihre eigenen Materialien mit. Weil wir vier Laserquellen im Haus haben, wählen wir das Verfahren nach dem Werkstoff aus.

Materialübersicht

Laserverfahren im Überblick

Vorrichtung mit rund 150 Bauteilen in der Laseranlage
Anwendungen

Sieben Branchen

Unterschiedliche Anforderungen, derselbe Ablauf: bemustern, freigeben, fertigen.

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Was sich zwischen den Branchen übertragen lässt

Dass wir für so unterschiedliche Bereiche arbeiten, ist kein Zufall und kein Bauchladen. Die Anforderungen überschneiden sich stärker, als es von außen aussieht.

Wer jahrelang Uhrenteile graviert hat, arbeitet mit Toleranzen und Oberflächenansprüchen, die im Maschinenbau selten verlangt werden. Diese Genauigkeit nehmen wir in industrielle Aufträge mit. Umgekehrt bringt die Serienerfahrung aus der Industrie den Manufakturen etwas, das sie sonst schwer bekommen: gleichbleibende Ergebnisse über Losgrößen weit jenseits des Einzelstücks.

Und die eigene Werbeartikelmarke becherkult liefert Stückzahlen, an denen sich Handling und Vorrichtungsbau schärfen lassen — das kommt wieder jedem Industrieauftrag zugute.

Ihre Branche ist nicht dabei?

Die sieben Bereiche oben sind die, aus denen die meisten Anfragen kommen — keine abschließende Liste. Gekennzeichnet wird bei uns alles, was sich sicher aufnehmen lässt und dessen Werkstoff auf den Laser anspricht.

Regelmäßig arbeiten wir außerdem für Zerspanungsbetriebe und Drehereien, für Hersteller von Werkzeugen und Spannmitteln, für Sportartikel- und Outdoorausrüster sowie für Handel und Weiterverarbeiter, die zugekaufte Ware veredeln lassen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Bauteil dazugehört: Schicken Sie ein Muster oder ein Foto. Wir sagen Ihnen offen, ob wir es können — und ebenso offen, wenn nicht.

Was alle Branchen verbindet

So unterschiedlich die Anforderungen sind — der Ablauf ist immer derselbe: Wir bemustern am realen Bauteil, Sie geben frei, die Serie läuft mit festgehaltenen Parametern.

Und für alle gilt: keine feste Mindestmenge, Grafik- und Layouterstellung inklusive, Machbarkeit wird vor dem Angebot geprüft.

Laser-Lohnfertigung

Qualität und Prozess

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Nennen Sie uns Material, Stückzahl, Kennzeichnungsart, Bauteilgröße und Wunschtermin. Wir melden uns mit einer Einschätzung.

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